Starship/Super Heavy (ehemals BFR/ITS/MCT)

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Re: Starship/Super Heavy (ehemals BFR/ITS/MCT)
« Antwort #4100 am: 15. Juli 2026, 18:16:28 »
Doch, wurde in anderen Threads schon erwähnt.

Aber gut, wenn es hier nochmal explizit gepostet wird, "Critical Path" ist absolut sehenswert mit tollen bisher nie gesehenen Drohnenaufnahmen, Arbeiten oben auf dem Turm und den Fangarmen - da wurde mir schon beim Hinsehen schwindelig -, spannenden Szenen von der australischen Crew, die die Kamera-Planschbecken aussetzt und einer Menge weiterer Hintergründe und Fakten.

In den US-Foren wurden auch die technischen Detailaufnahmen der Startabbrüche - herumfliegende Bolzen beschädigen Triebwerke! -, Detailaufnahmen des Deluge-Systems sowie die junge und diverse Mitarbeiterstruktur diskutiert.

Unbedingt sehen als Einstimmung auf den Start morgen!
Ist Teil 2 einer längeren Serie, die SpaceX jetzt wohl immer vor einem Start veröffentlicht.

PS Klar, ist auch ein Promo-Video mit Musk als einem Hauptakteur. Aber keine abgehobenen Elon-Time-Visionen von der Zukunft, sondern ganz nüchtern eine Doku, was alles vor einem Start passieren muss und reibungslos hintereinander klappen, daher der Titel.
Mehr Δv, weniger Drama. Ich glaube an Daten, nicht an Lager. Man kann Physik nicht downvoten. Meine Selbstvorstellung: #993 im Faden "Hallo, bin neu".

Re: Starship/Super Heavy (ehemals BFR/ITS/MCT)
« Antwort #4101 am: 15. Juli 2026, 18:58:21 »
Wie beim SF das ganze Control Zentrum am wackeln ist...das muss unfassbar sein wenn man da drin steht

Re: Starship/Super Heavy (ehemals BFR/ITS/MCT)
« Antwort #4102 am: Gestern um 14:52:13 »
Auf NSF läuft eine Umfrage, wie viele Starships wohl im Jahr 2030 fliegen werden. Obwohl das nur noch 3 1/2 Jahre hin ist, reichen die Schätzungen von unter 50 bis 1000.

Ich bin mal optimistisch und sage so 200, mit einer Flotte von 20 Boostern und 40 Ships verschiedener Bauart auf 4 Staranlagen -  was dennoch weit unter dem ist, was die Fabriken ausspucken sollen.

Man kann natürlich auch nach Bedarf gehen und zusammenrechnen

1. alle Startlinkflüge auf Starship umbuchen, mit V3-Satelliten brauchen wir rund 100 Starts pro Jahr allein dafür. Zusätzlich noch Starshield und Starfall.

2. Die AI-Satelliten-Flotte. Wenn das wirklich stattfinden soll, mindestens die gleiche Anzahl.

3. Mondflüge. Wenn das mit dem Betanken klappt und tatsächlich 15 Tankerstarts für einen Mondflug nötig sind - ich hoffe auf weniger! -, wären wir bei 5 Mondmissionen mit 80 Starts.

4. Ebenso Marsflüge. Wenn eine Flotte von 10 Marsschiffen starten soll, wären das allein 160 Starts dafür.

Dann hätten wir allein 440+ Starts nur dafür, dann kommen noch kommerzielle Starts, ggf. Fehlschläge, und womöglcih die jetzt ja schon im Halbjarestakt verkündeten weiteren Einsatzgebiete hinzu.

Und 5 Mond- und 10 Mars-Starships liegen auch weit unter dem, was eigentlich bis Ende des Jahrzehnts geplant ist...
 
Was meint ihr?
Sollen wir auch mal so eine Umfrage starten?
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Online alepu

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Re: Starship/Super Heavy (ehemals BFR/ITS/MCT)
« Antwort #4103 am: Gestern um 15:58:04 »
Erstmal zu den Grundlagen.
2030 werden sie wohl mindestens 5 Startanlagen haben, die jetzt alle bereits in Bau sind. Da SX weltweit (!) nach neuen Standorten sucht, werden das bis dahin wohl eher noch mehr sein.

In 3 1/2 Jahren werden sie voraussichtlich mindestens die Starship Version 4 haben, mit deutlich höherer Frachtkapazität, was zumindest die benötigten Tankerflüge pro V-3-HLS (und natürlich auch V-3-Marslander) drastisch senken wird.

Starlink -Transporte wird es sicher sehr viele geben müssen, da ja bereits heute tgl wieder Sats abstürzen (projektierte Lebensdauer immer noch 5 Jahre?). Gegenwärtig sind über 10.000 Starlink -Sats oben, die sind dann in 5+ Jahren alle peu a peu weg und müssen ersetzt werden.
 
Wie das mit Starfall und AI-Sats in etwa 3 Jahren ausschaut ist gegenwärtig noch vollständig offen.

Bevor man da auch nur annähernd eine fundierte Zahl nennen könnte, müsste Starship zumindest mehrmals erfolgreich im LEO geflogen sein und auch das Betanken dort funktionieren.

Eine Schätzung ist da also naturgemäß sehr spekulativ und schon fast Raterei.

Geplant ist da von EM bekanntermaßen sehr viel, aber was davon zu halten ist, wissen wir auch.

Re: Starship/Super Heavy (ehemals BFR/ITS/MCT)
« Antwort #4104 am: Gestern um 22:32:41 »
Aaalso ich bin da generell viel skeptischer was die tollen Zeitpläne angeht. Da sind viel zu viele ernst zu nehmende Fragezeichen und große ungelöste Probleme. Ich hätte z.B. auch eine Verständnisfrage, wie das logistisch mit der Betankung des Starship-Mondlanders ablaufen soll?

Ich gehe davon aus, dass das Ship während seines Weges zum Mond betankt wird. Sind da dann 15 Starship-Tanker am Wegesrand und warten? Falls ja, dann muss man die 15 Ships plus zugehörige Superbooster erst mal haben und zudem genügend Startplätze um sie zeitnah nacheinander (fast gleichzeitig?) starten zu können. Zumal der Kryotreibstoff nicht ewig in den Ships verbleiben wird. Haben die Tanker dann ein Hitzeschild und können zurückkommen? Da wären wieder einige Fangtürme gleichzeitig nötig, die zudem vorher schon im sehr dichten Takt die Superbooster gefangen haben.
Und hey, wir sprechen über Rocket Science, d.h. da geht immer mal was schief. Und alles muss auch erst mal ausprobiert werden bevor da Menschen mitfliegen können.
Also IMHO kann das realistisch betrachtet in den genannten Zeiträumen nix werden.

Re: Starship/Super Heavy (ehemals BFR/ITS/MCT)
« Antwort #4105 am: Gestern um 22:40:30 »
Sorry, aber jetzt fällt mir noch die logische Frage ein, wie das geht, dass die Tanker von 1-15 immer weitere Reichweiten haben müssen, also der letzte fast bis zum Mond? Oder werden diese Tanker ihrerseits auch wieder zu betanken sein damit sie überhaupt ihre Positionen erreichen können??  ???

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Online alepu

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Re: Starship/Super Heavy (ehemals BFR/ITS/MCT)
« Antwort #4106 am: Gestern um 22:43:05 »
Es existieren Videos unterschiedlicher Ersteller, in denen näher darauf eingegangen wird.
Danach ist nach wie vor geplant ein "Tank-Starship" im LEO zu haben, das im Laufe von mehreren Wochen von bis zu 15 Tankern mit Treibstoff beladen wird.
Das HLS legt dann dort an und wird in einem Satz vollgetankt, bevor es sich auf den Weg zum Mond macht.

Verkürzen könnte man diese Prozedur durch Verwendung größerer Tanker, was auch das "boil-off-Problem" verringern würde.

Ein im LEO voll betanktes HLS kann so ohne erneutes Betanken zum Mond fliegen, dort landen und wieder starten, allerdings möglicherweise nicht mehr zur Erde zurück gelangen, aber im Mond-Orbit wartet ja dann wohl eine Orion-Kapsel.

Re: Starship/Super Heavy (ehemals BFR/ITS/MCT)
« Antwort #4107 am: Gestern um 22:51:45 »
Nein, so ist das nicht gemeint. Ein vollgetanktes Mond-Starship kommt ohne Auftankstopps zum Mond, und ggf. zurück. Leider ist es aber fast leer, wenn es nach dem Start in die Umlaufbahn gelangt ist.
Und der Tank fasst 2.300 Tonnen Treibstoff.
Die Tankschiffe fliegen nur bis in den LEO, und betanken entweder direkt oder wahrscheinlich über ein dort stationiertes Depot als Tankstelle.
Nun ist die Frage, wieviel Treibstoff als Nutzlast kann man mit einem Tank-Starship raufbringen, und wie oft muss man das machen, bis das Mond-Starship wieder voll ist. Da scheiden sich die Geister und Schätzungen, von je 100 Tonnen = 23 Flüge bis zu je 150 t und man muss gar nicht volltanken = 10 Flüge.
Davon hängt auch ab, ob sich Starship wirklich lohnt und das ganze Konzept aufgeht.
Ob das mit dem Tanken und das mit der Nutzlastmenge wirklich klappt, wird sich hoffentlich in den nächsten Monaten zeigen.

Edit: wieder war alepu schneller. Ich aber ausführlicher  ;)
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Online alepu

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Re: Starship/Super Heavy (ehemals BFR/ITS/MCT)
« Antwort #4108 am: Gestern um 23:14:24 »
SpaceSil
Woher hast du diese "der Tank fasst 2.300 Tonnen Treibstoff"?

Nach meinen Quellen sind das 1.200 bis 1.500 Tonnen (1.170 O2 und 330 Methan) und damit maximal 15 Betankungsflüge.

Re: Starship/Super Heavy (ehemals BFR/ITS/MCT)
« Antwort #4109 am: Gestern um 23:28:47 »
Du hast recht, die Werte hatte ich so im Kopf und nicht nochmal nachgeschlagen.
Deine Werte stammen aber wohl noch von Version 1, seither wurden der Tank bzw. das ganze Ship zweimal vergrößert. Belastbare Quellen konnte ich jetzt aber auf die Schnelle auch nicht finden.
Mal suchen gehen...
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Offline Mojschele

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Re: Starship/Super Heavy (ehemals BFR/ITS/MCT)
« Antwort #4110 am: Heute um 09:25:29 »
SpaceSil
Woher hast du diese "der Tank fasst 2.300 Tonnen Treibstoff"?

Nach meinen Quellen sind das 1.200 bis 1.500 Tonnen (1.170 O2 und 330 Methan) und damit maximal 15 Betankungsflüge.
Ein Tanker wird ja wohl nur aus Tanks bestehen und keine Nutzlastbucht haben - die is grob geschätzt ca. 1/4 ? vom Volumen. Insofern wird so ein Tankschiff um ebenso grob geschätzt 1/3 größere Tanks haben.  Dann wäre man mit Alepos Angaben eh schon bei bis zu 2000 Tonnen.

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Online alepu

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Re: Starship/Super Heavy (ehemals BFR/ITS/MCT)
« Antwort #4111 am: Heute um 10:07:17 »
Warum sollte man den Tank/Depot bis zum Kragenknopf (2.000 t) voll machen, wenn in das HLS eh nur maximal 1.500 t reinpassen?
Dann doch viel lieber richtig timen, damit nicht zuviel durch boil-off verloren geht und Tankerflüge sparen...

Und ein Tanker wird möglicherweise tatsächlich nur aus Tanks bestehen in die 2.000 t reinpassen würden, aber er kann halt maximal 150 t Fracht transportieren und braucht ja selbst seine bis zu 1.500 t Treibstoff um in den LEO bis zum Depot zu kommen und dann auch wieder zu landen.

Das wird sich alles erst wirklich ändern, wenn mit Version-4 ein noch größeres Schiff bereitsteht, mit bis zu 200 t Frachtkapazität.

Limitierende Faktoren beim Frachttransport sind u.a.:

Innenabmessungen (Breite, Tiefe, Höhe)
  und damit
• die Form des "Transportbehälters"
• maximales Volumen
• das maximale Frachtgewicht
• das maximal zulässige Gesamtgewicht

Re: Starship/Super Heavy (ehemals BFR/ITS/MCT)
« Antwort #4112 am: Heute um 10:21:41 »
Ja, die Nutzlast ist ja der zusätzliche Tank. Es geht weniger um den Platz als um die Masse der Nutzlast. Sicher spart man Startmasse, weil solche Dinge wie Türmechanik und Dispensergerüst wegfallen. Aber man könnte ohnehin nicht den ganzen Raum der Nutzlastbucht mit Treibstoff füllen, weil das die maximale Nutzlast sicher weit überschreiten würde. Mehrere 100 Tonnen mehr Tankvolumen wäre platztechnisch vielleicht machbar, aber eben nicht zu transportieren.

Was mich zu zwei Fragen bringt:
 
Wenn das Volumes eines Starship eh zu groß ist, um es komplett mit Treibstoff-Nutzlast zu füllen, warum macht man es dann nicht kleiner, spart Masse und kann dafür etwas mehr Nutzlast-Treibstoff mitnehmen?

Und, weiß man irgendwas, ob ein "Tanker" einfach nur vergrößerte eigene Tanks hat und das Depot daraus füllt, oder ob die üblichen Starship-Tanks unverändert bleiben und die Nutzlastbucht durch einen zusätzlichen Transporttank ersetzt wird?
Wenn ich sowas planen sollte, würde ich an der eigentlichen Ship-Architektur nichts ändern und in die Nutzlastbucht einen Extratank einbauen, schon damit bei Betank-Problemen nicht auch noch der Treibstoff für die Rückkehr futsch ist. Zudem könnte ich dann mal Methan, mal LOX transportieren und bräuchte nicht doppelte Tankstutzen und kompliziertere Tanklogistik.
Aber ich bin nicht SpaceX, und vielleicht ist es denen wichtiger, noch ein paar Tonnen durch weniger Tankwände zu sparen?
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Online alepu

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Re: Starship/Super Heavy (ehemals BFR/ITS/MCT)
« Antwort #4113 am: Heute um 10:55:10 »
Hab mich das auch schon wiederholt gefragt.
Ein Standard-Starship und zahlreiche unterschiedliche Module, die bei Bedarf eingepasst werden, oder
zahlreiche unterschiedliche Starships, deren jeweiliger Verwendungszweck weitgehend unveränderlich festgelegt ist?

Ist halt auch eine Frage der Vorratshaltung,  der Standorte und der Startfrequenz der unterschiedlichen Schiffe
Wenn z.B. nur von LC-39A aus bemannt gestartet wird, brauchen auch nur dort bemannbare Schiffe stationiert sein. Wenn da allerdings nur alle 6 Monate Astronauten für wenige Tage zu transportieren sind, steht das Spezial-Schiff den Rest des Jahres ungenutzt rum.

Bei den Tankern würde es sich allerdings anbieten einen separaten Tank einzubauen und das offensichtliche Restvolumen z.B. für den Transport von Starlink-Sats zu benützen.

Zubrin hat schon vor vielen Jahren EM. aufgefordert ein kleineres Mars- bzw. Mondschiff zu bauen, was dieser aber dankend abgelehnt hat, um sich nicht zu verzetteln.
Hat ja auch irgendwo recht damit.
Wäre aufgrund der Stahlbauweise in mehreren Sektionen und Ringen von der Konstruktion her sicher kein größeres Problem, aber das Flugverhalten beim Wiedereintritt würde sich radikal ändern, die Flügel müssten extra angepasst werden usw.
Und so bleibt es halt wohl bei der "eierlegenden Wollmilchsau"

Re: Starship/Super Heavy (ehemals BFR/ITS/MCT)
« Antwort #4114 am: Heute um 12:58:34 »
Konnte mich mal wieder nicht beherrschen und habe recherchiert.

Im FAA-EIS von 2025 heißt es sinngemäß:
"Bei Tanker- und Depotmissionen wird kein separater Propellantank als Nutzlast in Starship geladen. Stattdessen besteht es aus den bereits in Starship integrierten Tanks."

Also, Nutzlastbucht entfällt, Tankkuppel ("common dome") wandert nach oben, der bisherige Nutzlastraum wird Teil des Haupt-Tanks, aus dem auch das Depot beliefert wird.

Musk schrieb Ende 2024:
"Die Tankerversion wird besonders schwer, da der vordere Bereich überwiegend Propellant enthält. Ziel sind etwa 7.000 t Startmasse, ein Schub von etwa 10.000 t und etwa 200 t orbital übertragbarer Treibstoff."

Das würde dazu passen.
Der Tanker, hier wohl bereits V4, wäre dann also kein "normales" Starship mit Zusatztank als Payload, sondern eine eigene Variante mit geänderter Tankgeometrie.

Ob die Aussagen von 2024/25 noch stimmen, und ob die V3-(Demo)-Missionen das auch so machen, ist natürlich die nächste Frage, so oft wie am Starship-Konzept gebastelt und optimiert wird.
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Online alepu

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Re: Starship/Super Heavy (ehemals BFR/ITS/MCT)
« Antwort #4115 am: Heute um 13:45:31 »
Na, dann sind wir doch schon um einiges schlauer!

Steht halt fast alles irgendwo, man/frau muß es nur finden (können).
Ich hätte es jedenfalls nicht gefunden!  ;D

Re: Starship/Super Heavy (ehemals BFR/ITS/MCT)
« Antwort #4116 am: Heute um 14:15:20 »
Jetz habe ich mir das 1h 45 min lange Video von Everyday Astronaut reingezogen. Dort behandelt er umfassend das HLS und Tanker Thema. Am Ende muss aufgrund der Fakten jedem klar sein, dass da ein unglaublicher visionärer und riskanter Gigantismus in jeder Hinsicht herrscht, der eine realistische Umsetzung zumindest bis 2030 ausschließt.