Als ob nicht jeder Astronaut so seine eigenen abergläubischen Rituale vor einem Start hat.

Ausgangspunkt war ja die Überlegung wie die Marsflieger die gut 2 Jahre hin- und retour geistig gesund überstehen. Und es gibt Beispiele das hochintelligente, bestens ausgebildete und total informierte Spezialisten diese lange Isolationszeit nicht unbedingt leicht überstehen - war doch vor kurzem in den Nachrichten, das es auf einer Arktisstation einen unguten Vorfall gegeben hat

. Die Wissenschaftler dort, erfüllen Alepu's Eigenschaften und haben im Vergleich zum Weltraum ein viel lebensfreundlicher Umwelt in der man sich die Beine vertreten kann plus eine Signallaufzeit <1sek und noch einige andere andere Vorteile.
Das Optimale für unsere Astronauten wäre, sie sind im Reisemodus dumbe Einfaltspinsel, die man mit Bauklötzen und Essen den ganze Tag lang genügend beschäftigen kann um dann bei Ankunft am Mares wieder auf Knopfdruck zu alepu's 'hochintelligente, bestens ausgebildete und total informierte Spezialisten' zu werden.
Ich bin überzeugt davon, dass das Durchdrehen in solch außergewöhnlichen Belastungsszenarien nur bedingt was mit Intelligenz und Ausbildung oder sinnvoller Beschäftigung zu tun hat. Alles davon kann zwar hilfreich sein... oder aber auch nicht.
