"Cross-Flights" soll es bis 20230 gebenAm 13.07.2026 traf NASA-Administrator Jared Isaacman zum ersten Mal, seit acht Jahre nach dem
Besuch von Jim Bridenstine, auf dem Kosmodrom Baikonur ein, mit der Aufgabe, die Besatzung des
bemannten Raumschiffs Sojus MS-29 zu verabschieden.
So nahm er auch an der "Bestätigung der Raumfahrer" im Kosmonauten-Hotel teil.

(2. v. li.) Isaacman spricht - Bakanow (verdeckt) - Krikaljow
Foto: Adm.BaikonurWährend des Aufenthalts führte NASA-Administrator Jared Isaacman in Baikonur mehrere Gespräche
mit Roskosmos-Chef Dmitri Bakanow. Dabei erörterten sie die Perspektiven für den Betrieb der ISS,
die Organisation des Betriebsendes und Verlängerung der Anzahl der gemeinsamen Flüge russischer
und amerikanischer Besatzungen zur Station.
Im Ergebnis der Gespräche gab dann Dmitri Bakanow im Anschluss an das Andocken von Sojus MS-29
an die ISS auf einer Pressekonferenz, aus dem Grund, dass beide Länder mindestens 1 Raumfahrer für
den russischen und amerikanischen Bereich auf der ISS haben, bekannt:
"Wir haben uns grundsätzlich auf die Bedingungen für die Verlängerung des Betriebs der ISS bis 2030
geeinigt. Da die russischen und amerikanischen Segmente Teil der ISS sind, wird es selbstverständlich
auch ähnliche Flüge mit russischen und NASA-Astronauten geben".
Die Raumfahrtagenturen beider Länder werden in Kürze das entsprechende formelle Rechtsdokument
vorbereiten und zur Unterzeichnung einreichen.
Quelle:
Administration Baikonur- MedienGruß, HausD