Erstens, rok, hast du eine Quelle für "verfahrbare Umlenkrollen, Winchen und Elektromotoren" sowie zwei verschiedene Bremssysteme? Ich glaube das gerne, aber wüsste es schon gern bestätigt

Zweitens, Du kaust noch immer auf "elastischer Energieübertragung" herum. Mach dich bitte mal frei von einer so engen physikalischen Sicht; niemand hat was von "Energieübertragung" gesagt, um diese materialwissenschaftliche Definition von "elastisch" zu rechtfertigen. Sondern, insbesondere ich, von einer elastischen Reaktion des Gesamt-Fangsystems im weiteren Sinne.
Dass das Material etwas nachgibt ist nicht verwunderlich, R2-D2 und einsteintum, und genau sehe ich das auch. Aber trotzdem ist dieses reine "Nachgeben" des Materials nicht die einzige oder auch nur hauptsächliche Ursache des "Absackens" um zig Meter, das ist viel zu viel für Materialdehnung, da stecken die oben angesprochenen Systeme in der einen oder anderen Weise drin. Nur welche und wie, dazu kenne ich halt keine Quelle.
Aber lasst gut sein mit der Definition von Elastisch und Nachgiebigkeit

und konzentrieren wir uns gern auf die Funktionsweise dieses spannened alternativen Fangsystems.
Ich wüsste beispielsweise gern, wie der Booster da wieder rauskommt - hat das Schiff dafür eine Hebevorrichtung, oder hängt er bis zum Hafen in den Seilen, kommt an einen Kran, dann werden die Seile enttüdelt und der Kran hebt den Booster raus? So stelle ich mir das vor, was dann aber wiederum eine schnelle erneute Nutzung verzögert und ein weiterer Nachteil gegenüber den SpaceX-Esstäbchen ist.