Beeinträchtigung von astronomischen Teleskopen durch Megakonstellationen

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Offline James

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Wir engagieren uns für gerechte und nachhaltige Nutzung des Weltraums – zum Wohle der Astronomie und der Menschheit

Der Blick in den Nachthimmel und das Anblick eines endlosen Sternenmeers ist ein Erlebnis, das immer weniger Menschen noch erleben dürfen. Der Himmel wird aufgrund der zunehmenden Lichtverschmutzung von Tag zu Tag heller und lauter, was nicht zuletzt auf die wachsende Zahl von Satelliten zurückzuführen ist, die ins All geschossen werden. Während der Weltraumvertrag der Vereinten Nationen besagt, dass „die Erforschung und Nutzung des Weltraums zum Nutzen und im Interesse aller Länder erfolgen und der gesamten Menschheit zustehen soll“, ist nicht jeder davon überzeugt, dass der Weltraum tatsächlich zum Wohle der Menschheit genutzt wird. Eine dieser Personen ist Betty Kioko, Referentin für institutionelle Angelegenheiten bei der ESO. In diesem Beitrag sprechen wir mit Betty über ihr Engagement für den Schutz des dunklen und ruhigen Himmels auf gerechte und nachhaltige Weise.
Eine Blogbeitrag der Europäischen Südsternwarte ESO.


Darstellung von 30000 Starlink Satelliten; Bildnachweis: ESO

Weiter im Blogbeitrag der ESO im Portal  =>  Link zum Portalartikel

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