3D-Drucker in der Raumfahrt

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Offline Pirx

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Re: 3D-Drucker in der Raumfahrt
« Antwort #75 am: 19. März 2021, 07:18:02 »
Ich hoffe das passt hier hin:
Über das „Deutsche Ingenieurblatt“ Heft 1-2-2021 bin ich auf diese Pressemitteilung der TU Braunschweig aufmerksam geworden.
Danach ist es im Rahmen des Projektes „Moonrise“ ...
Selbstverständlich! Irgendwie habe wir es geschafft, das https://www.raumfahrer.net/news/raumfahrt/08012021091421.shtml hier nicht zu verlinken.

Gruß   Pirx
Friede ist nicht Abwesenheit von Krieg. Friede ist eine Tugend, eine Geisteshaltung, eine Neigung zu Güte, Vertrauen und Gerechtigkeit. (Baruch de Spinoza)
Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben. (Alexander von Humboldt)

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Online tomtom

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Re: 3D-Drucker in der Raumfahrt
« Antwort #76 am: 19. März 2021, 08:08:16 »
Im Zweifel hilft die Such-Funktion:
https://forum.raumfahrer.net/index.php?action=search

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Offline Rücksturz

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Re: 3D-Drucker in der Raumfahrt
« Antwort #77 am: 04. April 2021, 12:47:14 »
"Prozesssichere additive Fertigung von Titan-Bauteilen

Schnell und kostengünstig: prozesssichere additive Fertigung von Titan-Bauteilen in der Raumfahrt. Eine Pressemitteilung des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM."



Halterung für eine Linearführung (Demonstrator), gefertigt mittels Gelcasting.
(Bild: Fraunhofer IFAM Dresden)

Weiter in der Pressemitteilung des IFAM:
https://www.raumfahrer.net/news/raumfahrt/20032021061110.shtml

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Offline Rücksturz

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Re: 3D-Drucker in der Raumfahrt
« Antwort #78 am: 09. Mai 2021, 09:45:24 »
"3D-Druck-Verfahren für Einsatz im Weltall

Forschungsteam entwickelt 3D-Druck-Verfahren für den Einsatz im Weltall. Eine Pressemitteilungen der Technischen Hochschule Köln."



Laserdrucker beim Drucken von Zahnradlayern.
(Bild: mz Toner Technologies GmbH
)

Weiter in der Pressemitteilung der TH Köln:
https://www.raumfahrer.net/news/raumfahrt/28042021080541.shtml

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Offline Rücksturz

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Re: 3D-Drucker in der Raumfahrt
« Antwort #79 am: 09. Mai 2021, 14:53:32 »
"MT Aerospace AG: Standards für 3D-Druck

MT Aerospace AG definiert Standards für 3D-Druck in der Raumfahrt. ESA platziert 11-Millionen-Euro Auftrag. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen."



3D-Druck von Metall im DED-Verfahren.
(Bild: MT Aerospace AG)

Weiter in der Pressemitteilung der OHB:
https://www.raumfahrer.net/news/raumfahrt/09052021134459.shtml

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Re: 3D-Drucker in der Raumfahrt
« Antwort #80 am: 15. September 2021, 08:55:22 »
"Greifarm aus 3D-Drucker für Optikmontage höchster Präzision

Am Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT in Aachen werden seit einigen Jahren Lasersysteme für den Weltraumeinsatz entwickelt und montiert. Gleichzeitig erforschen die Aachener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auch Technologien für den metallischen 3D-Druck. Eine Pressemeldung des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT."



Der Greifarm – das zentrale Werkzeug für die hochpräzise Justage der Weltraumkomponenten – besteht aus einem statischen und einem beweglichen Teil. (Bild: Fraunhofer ILT, Aachen)


Weiter in der Pressemeldung des Fraunhofer ILT:
https://www.raumfahrer.net/greifarm-aus-3d-drucker-fuer-optikmontage-hoechster-praezision/

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Offline James

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Re: 3D-Drucker in der Raumfahrt
« Antwort #81 am: 29. Januar 2022, 10:41:17 »
3D-Druck wird auch für den Bereich des Bioprintings entwickelt:

"TU Dresden: 3D-Bioprintings im Weltraum

Das Zentrum für Translationale Knochen-, Gelenk- und Weichgewebeforschung – eine Zentrale Wissenschaftliche Einrichtung von Universitätsklinikum und Medizinischer Fakultät der TU Dresden unter der Leitung von Prof. Michael Gelinsky – gehört zu den deutschlandweit führenden und auch international erfolgreichen Laboren auf dem Gebiet des Bioprintings. Eine Pressemitteilung der TU Dresden.


Bioprinting von zwei verschiedenen Zelltypen und Materialien in einem Konstrukt unter Verwendung einer Koaxialdüse. (Bild: TFO/TUD)

Weiter in der Pressemitteilung der TU Dresden:
https://www.raumfahrer.net/tu-dresden-3d-bioprintings-im-weltraum/

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Re: 3D-Drucker in der Raumfahrt
« Antwort #82 am: 15. Februar 2022, 20:06:25 »
"Ein biologisches Pflaster aus dem 3D-Drucker fürs Weltall

Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen des Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) haben gemeinsam mit Kollegen und Kolleginnen der Firma Cellbricks einen 3D-Drucker entwickelt, der einen biologischen Wundverschluss herstellen kann: Aus einem Mix von Gelatine und Hautzellen druckt das Gerät ein passgenaues Pflaster, mit dem großflächige Wunden verschlossen werden sollen. Eine Pressemitteilung des Berlin Institute of Health at Charité (BIH)."


3D-Wundverschlussdrucker auf Parabelflug. (Bild: Bianca Lemke / BIH)

Weiter in der Pressemitteilung des Berlin Institute of Health at Charité (BIH):
https://www.raumfahrer.net/ein-biologisches-pflaster-aus-dem-3d-drucker-fuers-weltall/

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James
« Letzte Änderung: 17. Februar 2022, 13:42:23 von James »

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Offline James

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Re: 3D-Drucker in der Raumfahrt
« Antwort #83 am: 06. März 2022, 11:17:44 »
"3D-Druck: Parabelflug-Experimente liefern neue Erkenntnisse zur Bauteil-Qualität

Vom Labor in die Schwerelosigkeit: Additive Fertigungsverfahren bieten vielfältige Möglichkeiten, aus ein und demselben Ausgangsmaterial sehr flexibel, schnell und direkt vor Ort verschiedene Bauteile oder Werkzeuge herzustellen. So sind auch Anwendungen in der Raumfahrt – in Erdumlaufbahn oder auf künftigen Mond- oder Mars-Basen bzw. während der Flüge dorthin – von großem Interesse. Eine Pressemitteilung der Bundesanstalt für Materialforschung (BAM)."


Die Anlage, mit der additive Fertigung unter Schwerelosigkeit untersucht wird, wurde für aktuelle Experimente mit einem neuen, wabenartigen Pulverreservoir ausgestattet. (Quelle: BAM)

Weiter in der Pressemitteilung der Bundesanstalt für Materialforschung (BAM):  =>  Link zum Portalartikel

Viele Grüße
James

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Offline James

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Re: 3D-Drucker in der Raumfahrt
« Antwort #84 am: 22. Juni 2022, 21:53:04 »
"LZH und TU Berlin: Mit Lasern Mondstaub aufschmelzen

Flug zum Mond soll Grundlage für zukünftigen 3D-Druck von Infrastrukturen legen. Gemeinsame Presseerklärung des Laser Zentrums Hannover e.V. (LZH) und der Technischen Universität (TU) Berlin."


Die MOONRISE-Technologie soll auf dem Mond zum Einsatz kommen und dort Mondstaub mit dem Laser aufschmelzen. (Bild: LZH)

Weiter in der gemeinsamen Presseerklärung des Laser Zentrums Hannover e.V. (LZH) und der Technischen Universität (TU) Berlin  =>  Link zum Portalartikel

Viele Grüße
James

Re: 3D-Drucker in der Raumfahrt
« Antwort #85 am: 23. Juni 2022, 09:15:03 »
"LZH und TU Berlin: Mit Lasern Mondstaub aufschmelzen
Weiter in der gemeinsamen Presseerklärung des Laser Zentrums Hannover e.V. (LZH) und der Technischen Universität (TU) Berlin  =>  Link zum Portalartikel

Hallo,

hat von den beteiligten Wissenschaftlern eigentlich keine die Presseerklärung nochmals Korrektur gelesen. 8-O So etwas darf meiner Meinung nach nicht von einem Forschungszentrum und einer Uni veröffentlicht werden:
Zitat
... Denn die stets dunkle Rückseite des Mondes würde sich für leistungsstarke Weltraumteleskope eignen, ...

Entsetzte Grüße

Mario
Wenn Du heute morgen schon sechs unmögliche Dinge getan hast, warum dann nicht als siebentes zum Frühstück ins Milliways, das Restaurant am Ende des Universums?

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Re: 3D-Drucker in der Raumfahrt
« Antwort #86 am: 23. Juni 2022, 21:39:58 »
Hallo Mario

Wir fanden das auch nicht besonders gelungen.  :'‑(
Obwohl es sich um einen "Übernahmeartikel" handelt, bei dem ja die Rechte am Originalauthor liegen, haben wir den Artikel geändert,

Viele Grüße und danke für die Aufmerksamkeit, James

Re: 3D-Drucker in der Raumfahrt
« Antwort #87 am: 23. Juni 2022, 21:48:28 »
Vielleicht wurde auch einfach nur die Abschattung der aktiven künstlichen Radiostrahlung der Erde gemeint, die man auf der erdabgewandten Mondseite hat.

*EDIT* Klar, das ist völlig falsch formuliert, keine Frage!

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Offline James

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Re: 3D-Drucker in der Raumfahrt
« Antwort #88 am: 23. Juni 2022, 22:27:08 »
Aber so stand es nun mal ganz und gar nicht dort. "the dark side of the moon" - so was geht halt gar nicht.
Aber wir haben es ja eh in diese Richtung geändert.