Raumcon
Raumfahrt => Fragen und Antworten: Raumfahrt => Thema gestartet von: spidi22245783 am 12. Februar 2015, 12:57:11
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Hab eine Idee für ein Antrieb, mit dem mann im All ohne Treibstoffausstoß Schub erzeugen kann.
Er ist nicht stark genug um ins All zu kommen , aber müsste wenn man dort ist immer weiter Schub erzeugen könn.
Wo reiche ich sowas ein, ohne das die Idee gestohlen wird?
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Hab eine Idee für ein Antrieb, mit dem mann im All ohne Treibstoffausstoß Schub erzeugen kann.
Er ist nicht stark genug um ins All zu kommen , aber müsste wenn man dort ist immer weiter Schub erzeugen könn.
Wo reiche ich sowas ein, ohne das die Idee gestohlen wird?
Auch wenn ich da so meine Zweifel habe, wie das mit den heutigen technologischen Kenntnissen und Moeglichkeiten und ohne Verletzung fundamentaler physikalischer Gesetze moeglich sein kann, wuerde ich mal sagen: Patentamt.
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Hab nicht gesagt wieviel Schub xD
Aber für eine unbemannte Sonde vieleicht zu gebrauchen.
Damit ist meine Frage schon Beantwortet.
Dachte es gibt eine speziellere einrichtung Einrichung aber das Patentamt ist ja schon weit genug weg :)
Also kann das hier wieder Geschlossen/gelöscht werden, danke.
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Nur eine Idee mit der Aussage vieleicht zu gebrauchen ist für ein Patentamt nicht zu gebrauchen. Du musst schon die ganze Sache fundamental mit Berechnungen belegen.
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Ich würde sagen, du erklärst uns detailliert was du vor hast und ich verspreche dir es nicht zu verwenden ;)
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Hab eine Idee für ein Antrieb, mit dem mann im All ohne Treibstoffausstoß Schub erzeugen kann.
Er ist nicht stark genug um ins All zu kommen , aber müsste wenn man dort ist immer weiter Schub erzeugen könn.
Wo reiche ich sowas ein, ohne das die Idee gestohlen wird?
Du solltest deine Idee mit uns teilen.
Ich bin der Erfinder des quantenmechanischen Raumfahrtantriebes.
Vielleicht gibt es Gemeinsamkeiten im Antriebskonzept.
Gruß,
Jens
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Ich bin der Erfinder des quantenmechanischen Raumfahrtantriebes. ... Jens
Da hast DU sicher auch Erfinderrechte in Form eines angemeldeten oder erteilten Patents?
Die NASA hat wohl auch schon ein solches Patent, ...
... fragt sich HausD
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Die NASA hat nichts der Gleichen.
Ich patentiere meine Erfindungen nicht.
Gruß,
Jens
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Ist man Erfinder nicht erst dann, wenn man sein "Ding" vorzeigbar zum Laufen gebracht hat? Oder Zumindest einige kompetente unabhängige Wissenschaftler gesagt haben "Ja könnte funktionieren, wenn mn es mal bauen kann".
Wenn das nicht nötig ist, erkläre ich mich jetzt zum Erfinder einer Stahlsorte, die 10000°C gut aushält! Ich wünsche dann keine Kritik !!!
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...und ich bin der Erfinder des Eukalyptusbonbons am Stiel.
Man sollte nicht alles von vornherein verdammen.
Vielleicht ist ja ein brauchbarer Ansatz erkennbar.
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Herzlichen Glückwunsch zu euren "Erfindungen bzw. Innovationen." ;D
Die erste Fase einer Erfindung ist die Ablehnung durch die Fachwelt oder Mainstream.
Der Begriff Erfinder bezieht sich auf "finden einer Problemlösung"
Gruß,
Jens
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Ist das so? Ablehung ist ein konstituierendes Element für eine Erfindung? ??? Wurden die Erfinder von Transistoren, Elektromotoren, Dampfmaschinen, ... alle rundherum abgelehnt? Oder konnte sie etwas zeigen, das die Welt überzeugt hat?
Ablehnung ist aber, ehrlich gesagt, Phase eins selbsternannter Propheten ...
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also...
wir schweißen Antriebe für Gheneratoren reihenwise raus?
(http://www11.pic-upload.de/21.02.15/wq7jwaiq9wep.jpg) (http://[URL=http://www.pic-upload.de/view-26197671/SV505228.jpg.html)
Für Alle?
Grüße,
SiO2
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Ist das so? Ablehung ist ein konstituierendes Element für eine Erfindung? ??? Wurden die Erfinder von Transistoren, Elektromotoren, Dampfmaschinen, ... alle rundherum abgelehnt? Oder konnte sie etwas zeigen, das die Welt überzeugt hat?
In der Regel ja.
Es gibt natürlich Ausnahmen, wo die 1. Fase wegfällt und man gleich zur 2. Fase "bedenken" übergeht.
Gruß,
Jens
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Eine Fase ist die abgeschrägte bzw "entschärfte" Kante eines Werkstückes . Daher wird im Gegensatz zu einigen anderen Worte das Ph bei Phase beibehalten.
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Nur eine Idee mit der Aussage vieleicht zu gebrauchen ist für ein Patentamt nicht zu gebrauchen. Du musst schon die ganze Sache fundamental mit Berechnungen belegen.
Ausser du gehst in die USA und deine Firma is Apple.
Dann reicht "hat abgerundete Ecken und kann irgendwie Schub von hinten erzeugen - Patent bitte. Danke!"
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Hallo,
Ich sollte mich erstmal für meine Rechtschreibfehler da und da mal entschuldigen, aber so wird es schwieriger, meine Beiträge durch Suchen zu Finden, Sorry. Aber bei bestimmten Personen und Begriffen sollte man bei zunehmender "Vernetzung" vorsichtig sein.
vorab: Ich bin kein Patentanwalt, aber bei Bergbaulizzenzen verhält es sich ähnlich.
Also erstmal ist es so, das ein Patenverfahren selbst gar nicht so teuer ist, das sollte man bereits den Fachleuten überlassen, wenn man kein Rechtsanwalt ist:
http://www.patentcreator.de/?Konditionen:Internationales_Patent (http://www.patentcreator.de/?Konditionen:Internationales_Patent)
Pläne, Versuche, Daten, Beschreibung...
Ist das so? Ablehung ist ein konstituierendes Element für eine Erfindung? ??? Wurden die Erfinder von Transistoren, Elektromotoren, Dampfmaschinen, ... alle rundherum abgelehnt? Oder konnte sie etwas zeigen, das die Welt überzeugt hat?
Ablehnung ist aber, ehrlich gesagt, Phase eins selbsternannter Propheten ...
Das Geld hat letztendlich doch die Macht. Ein Beispiel ist dieser Maisbauer, der suchte mit seinem sehr simplem Konzept lange, lange, lange nach Investoren (Das Patent hatte er bestimmt schon, sonst hätte man es ihm weggenommen), am Schluss fand er ausserhalb von D Investoren, und das ist dann am Schluss (Anfang) dabei herausgekommen:
ww w.loick-biowertstoffe.de/index.php?site=playmais]http://www.loick-biowertstoffe.de/index.php?site=playmais
Dass is doch mal ne Erfolgsstory, hab aber den Link neutralisiert, könnte ja Werbung sein.
'ne gute Idee aber auch da mit viel Plänen, Machbarkeitsstudien und letztendlich Finanzierung usw., denke ich.
Eines der ultimativen Patente ist ja die Herstellung nahtloser Rohre der Brüder Mannesman gewesen, das ist auch schon lange ausgelaufen:
http://www.redaktor.de/texte/1885-01-27-Mannesmann.html (http://www.redaktor.de/texte/1885-01-27-Mannesmann.html)
in den Folgepatenten sieht man auch wie das heute so gegliedert ist:
http://www.patent-de.com/19890907/DE3805838A1.html (http://www.patent-de.com/19890907/DE3805838A1.html)
(hoffentlich ist das Posten noch Legal-sonst sofort Löschen)
Bis Heute werden die meisten Rohre für technisch anspruchsvolle Anwendungen nach diesen Verfahren produziert.
Viele Patente werden auch ohne "Verwirklichung" aufgekauft, wenn sie andere am Geldverdienen hindern - Teils zum Nachteil der technischen Fortentwicklung.
Fazit: Viel Geld und Ausdauer ist nötig.
Grüße SiO²
PS.: Die Turbeinen wie die im obigen Bild waren wie der ganze Block dazu gerade 15 Jahre alt und hätten es bei Wartung noch viel länger gemacht, am Schluss liess man sie mehrmals "heißlaufen", bis die F a s e n an den Turbinenblättern schmolzen, auch um wissenschaftliche Daten für Folgeentwicklung und effiziente Turbinensteuerung und bestimmt auch für Patente zu gewinnen.
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Im Buch "Filing Patents Online" von Sarfaraz K. Niazi wird der Prozeß einer Patentierung beschrieben und es ist gar nicht so aufwendig und teuer wie die meisten denken. Allerdings es ist bereits etwas veraltet und legt den Schwerpunkt auf das US-Patentamt. Es spricht allerdings nichts dagegen, dass du dort dein Patent anmeldest.
Eine deutsche Version davon konnte ich nicht finden, aber ein Taschenbuch, das ein Patent für 40 Euro verspricht. Gelesen habe ich es nicht, aber es scheint auch in Deutschland möglich zu sein ein Patent anzumelden ohne sich hoffnungslos verschulden zu müssen. Möglicherweise geht das auch online.
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Nur eine Idee mit der Aussage vieleicht zu gebrauchen ist für ein Patentamt nicht zu gebrauchen. Du musst schon die ganze Sache fundamental mit Berechnungen belegen.
Nein, man muss dem Patentamt gar nichts fundamental Vorrechnen.
Wenn die Idee halbwegs plausibel erklingt, dann wird das Patentamt keinen Riegel vorschieben, auch wenn das ganze letztendlich doch nicht machbar ist.
Gibt genug "perpetuum mobile" patente, diese wurden auch nicht vom Patentamt abgelehnt...
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Hi jetfan,
Nein, man muss dem Patentamt gar nichts fundamental Vorrechnen.
Einreichen kannst du alles ...... Gibt genug "perpetuum mobile" patente, diese wurden auch nicht vom Patentamt abgelehnt...
... aber auch nicht erteilt und damit kein Patent!
HausD
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Hi jetfan,
Nein, man muss dem Patentamt gar nichts fundamental Vorrechnen.
Einreichen kannst du alles ...... Gibt genug "perpetuum mobile" patente, diese wurden auch nicht vom Patentamt abgelehnt...
... aber auch nicht erteilt und damit kein Patent!
HausD
Hi,
die Patentämter erteilen so einiges wo andere Haaresträubend davonlaufen würden, hier einige von unzähligen Beispielen:
https://www.google.de/patents/US6179250 (https://www.google.de/patents/US6179250)
http://www.google.de/patents/USD580465 (http://www.google.de/patents/USD580465)
von daher würde ich nicht jedes Patent (auch in Deutschland erteilte) ernst nehmen.
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hehe Warp drive for aerospace vehicle ----^
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Ja, was nicht aussieht wie eine Rakete, kann sehr irritieren.
Gruß,
Jens
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Hallöchen,
ich selber hab einige Gebrauchsmuster und ein Patent, haben zwar nix mit Raumfahrt zu tun. Würde aber empfehlen (selber praktiziert), wenn man einen potentiellen Interessenten hat, kann man mit diesem eine Einigung treffen (Vertrag), die einem das Gedankengut schützt und ein Stillschweigen nach außen vereinbart. Hier spart man erstmal die teils erheblichen (je nach Aufwand der Beschreibung) Kosten des Patentanwaltes und kann die Vermarktung relativ sicher vorantreiben. Aber beachte: recherchiere mal selber beim Patentamt nach Deiner Idee - wirst absolut staunen, was es da schon alles gibt - unglaublich! Zum zweiten die Statistik: 97 % aller Schutzrechtsanmeldungen verdienen kein Geld ...
Aber trotzdem - wer nix probiert wird nix erreichen :-)
Gruß und noch schönen Sonntag
PS: Regulär haben gute Firmen für diesen Zweck fertige Verträge - mach Dich mal schlau :-)