Auch ich werde in die derzeitigen USA nicht mehr reisen; nach drei langen Touren in den letzten 30 Jahren. Aber wenn, dann sehe ich mir das auch an, wobei mich eher die aktuellen Entwicklungen als die museale Rückschau auf verflossene Leistungen interessieren.
Zum Erdbeben: Da gibt es viel gefährdetere Gebiete, und auch rund um LA stehen viel abenteuerlichere Konstruktionen als ein aufgestelles Shuttle. Die wissen schon, was sie tun.
PS hat schon jemand gemerkt, dass es hier seit Beitrag 39 gar nicht mehr um New York geht? 
Hello Lady ?,
hast gründlich recherchiert,

aber tröste dich, über meine Reise nächstes Jahr nach
Kalifornien und das
Rendezvous mit Lady Endeavour wird es dann auch wieder einen Reisebericht geben, in dem es dann neben
herkömmlicher Raumfahrt auch um
Extraterrestrial Space Travel & UFOs/UAPs gehen wird, da ich dann vielleicht sogar nach
Roswell, New Mexico, fliege/fahre, mich aber auf jeden Fall von
Las Vegas aus auf den Weg nach
Rachel, Nevada, begeben werde, um mich dort mit meinem Freund
Joerg Arnu, zu treffen, der vor ca. 30 Jahren nach
Rachel ausgewandert ist.

Quelle: Joerg Arnu (Dreamland Resort)Von dort aus gelangt man dann über den
Extraterrestrial Highway (Route 375)
Quelle: Joerg Arnu (Dreamland Resort)in die Nähe des Sperrgebietes der
"streng geheimen" Militärbasis Area 51.

Quelle: Joerg Arnu (Dreamland Resort)Die dortigen
Warn- und Verbotsschilder sollte man als ortsunkundiger Tourist unbedingt beachten, da man ansonsten schnell ernsthafte Probleme mit der örtlichen
Security bekommt,
Quelle: Joerg Arnu (Dreamland Resort) deren Härte man insbesondere dem unteren Schild unmissverständlich entnehmen kann,


das ich mir letztes Jahr aus dem
Warbird Museum in Titusville, Florida, mitgebracht habe.
