Raumcon
Astronomie => Technik & Wissenschaft: Astronomie => Thema gestartet von: failsafe am 11. Januar 2026, 14:42:04
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NASA schiebt die Vorentwicklung für die nächste Generation von optischen Weltraumteleskopen an. HWO soll einen Primärspiegeldurchmesser von 6 bis 8 m bekommen und Anfang der 2040er Jahre fliegen:
https://spacenews.com/nasa-seeks-to-accelerate-development-of-habitable-worlds-observatory/
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Nachtrag: hier noch zwei Illustrationen der drei optischen Konzepte für das Habitable World Observatory, die in Betracht gezogen werden:
(https://up.picr.de/50552651ky.jpg)
(https://up.picr.de/50552652zs.png)
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Schaut interessant aus. Exoplanetenforschung kommt sicherlich zur Zeit gut an. Die ersten die tatsächlich etwas finden, was gut mit der Erde vergleichbar ist, haben natürlich die volle Aufmerksamkeit.
If AXIS is chosen, technology investments would focus on far-infrared observatories. If PRIMA is selected, funding would shift toward X-ray telescope technologies.
Wenn AXIS ausgewählt wird, würden sich die Technologieinvestitionen auf Tiefinfrarot-Observatorien konzentrieren. Wenn PRIMA ausgewählt wird, würde sich die Finanzierung auf Röntgenteleskoptechnologien verlagern.
So wie es erscheint, weiß man allerdings die Entwicklungsrichtung noch nicht mal so genau. Läßt sich da überhaupt vernünftig arbeiten?
Wird es als JWST Nachfolger nun ein Infrarotteleskop? Die Vorteile der Infrarotbeobachtung sind mir so oberflächlich bekannt, aber ein Hubblenachfolger würde mit dem Spiegeldurchmesser dafür eine höhere Winkelauflösung haben und die Bilder würden unserem Sehen entsprechen. Auch nicht schlecht.