Ist alles etwas komisch heute.Jo, das Wetter in den USA ist heute wie das Wetter in Deutschland. Viel Regen, wenig Regen und gar kein Regen wechseln sich im Minutentakt ab. Da kann auch SpaceX nichts dran ändern, sie können nur im Minutentakt die Startprognose an die Wettersituation anpassen. Wenn eine Wolkenlücke kommt, sieht man das oft 30 bis 60 Minuten vorher auf dem Radar und kann dann sehr gut vorhersagen, ob die Wahrscheinlichkeiten in den letzten Minuten sich noch ändern. Da es Wahrscheinlichkeiten sind, können (und müssen sich auf lange Zeit gesehen) sie sich auch in der letzten Sekunde nochmal komplett ändern.
Wenns Wetter passt, die Parameter stimmen, das Startfenster offen ist, fliegen die auch 3 Missionen innerhalb einer Stunde. Ich denke, die können das mittlerweile.
Gab es das eigentlich schon mal, dass zwei Starts mit so kurzem zeitlichen Abstand von zwei benachbarten Launchpads gestartet sind?
Mit einer Verschiebung um 24 Stunden verbessert sich das Wetter auf 75 % Go.
Mit einer Verschiebung um 24 Stunden verbessert sich das Wetter auf 75 % Go.
Nein, mit einer Verschiebung um 24 Stunden erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für schlechtes Wetter (Violating Weather Constraints) auf 75% ...
| 13. Sep | 20:49 | MESZ | O3b mPower (https://www.spacex.com/launches/mpower-f) | B1080-29 | LC-40 | ASOG |