Raumcon
Allgemein => Schwarzes Brett => Thema gestartet von: Chaser am 14. April 2015, 23:03:59
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Hallo,
ich bin Ingenieur und Suche derzeit eine Anstellung in der Raumfahrtindustrie (evtl. auch Luftfahrt).
Leider kenne ich außer einem großen Konzern keine Unternehmen in diesem Bereich (dort ist es sehr schwierig bis fast unmöglich rein zu kommen).
Ihr habt doch reichlich Erfahrung und könntet mir vielleicht interessante (mittelständischen) Unternehmen auflisten?
Würde mich über sämtliche Tipps zu diesem Thema freuen. Vielleicht arbeitet hier sogar jemand in diesem Bereich?
Danke schonmal vorab.
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Ich meld mich mal per PN.
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Hallo,
ich bin Ingenieur und Suche derzeit eine Anstellung in der Raumfahrtindustrie (evtl. auch Luftfahrt).
Leider kenne ich außer einem großen Konzern keine Unternehmen in diesem Bereich (dort ist es sehr schwierig bis fast unmöglich rein zu kommen).
Ihr habt doch reichlich Erfahrung und könntet mir vielleicht interessante (mittelständischen) Unternehmen auflisten?
Würde mich über sämtliche Tipps zu diesem Thema freuen. Vielleicht arbeitet hier sogar jemand in diesem Bereich?
Danke schonmal vorab.
welche Fachrichtung bist du denn, ich denke, das spielt eine entscheidende Rolle^^
Die kleineren Firmen sind meist auf irgendein Teilgebiet spezialisiert.
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Hallo,
welche Fachrichtung bist du denn, ich denke, das spielt eine entscheidende Rolle
genau, Ingenieur ist ja nun nicht besonders spezifisch. Wir arbeiten viel mit mittelstaendischen Unternehmen zusammen, bei denen auch immer wieder Ingenieure angestellt werden, z.B. Noveltis (http://www.noveltis.com/en/).
Gruss,
Volker
P.S.: Hatten wir nicht schon haeufiger Threads zu diesem Thema?
Wie komme ich zur ESA (https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4241), Luft- und Raumfahrttechnik - Studieninhalte? (https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=10771), und Jobs in Raumfahrtbranche - was wird gebraucht? (https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4377). Gab es da noch mehr?
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Hallo,
ich bin Wirtschaftsingenieur und möchte in Richtung Projektmanagement und Produktion etwas finden.
In einem zu kleinen Unternehmen möchte ich ehrlich gesagt nicht arbeiten.
Habe meine Bachelorarbeit bei Airbus geschrieben, aber die Konzernpolitik sagt mir da nicht so zu und momentan wird da auch mehr entlassen als eingestellt.
Deswegen suche ich eben andere interessante Unternehmen in dieser Branche.
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Hallo,
ich bin Wirtschaftsingenieur und möchte in Richtung Projektmanagement und Produktion etwas finden.
In einem zu kleinen Unternehmen möchte ich ehrlich gesagt nicht arbeiten.
Habe meine Bachelorarbeit bei Airbus geschrieben, aber die Konzernpolitik sagt mir da nicht so zu und momentan wird da auch mehr entlassen als eingestellt.
Deswegen suche ich eben andere interessante Unternehmen in dieser Branche.
Wenn du französisch kannst, geh zu Thales Alenia Space. Thales hat bei den kommenden Satelliten-Konstellationen die besten Chancen in Europa und baut z.B. die Iridiumkonstellation oder O3b.
Nachtrag: Außerdem hat Thales mit den ITAR freien Satelliten (inzwischen eingestellt) meiner Meinung nach Innovation gezeigt (auch ein bischen rebellisch ;)).
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Hallo,
ich bin Wirtschaftsingenieur und möchte in Richtung Projektmanagement und Produktion etwas finden.
In einem zu kleinen Unternehmen möchte ich ehrlich gesagt nicht arbeiten.
Habe meine Bachelorarbeit bei Airbus geschrieben, aber die Konzernpolitik sagt mir da nicht so zu und momentan wird da auch mehr entlassen als eingestellt.
Deswegen suche ich eben andere interessante Unternehmen in dieser Branche.
Wenn du französisch kannst, geh zu Thales Alenia Space. Thales hat bei den kommenden Satelliten-Konstellationen die besten Chancen in Europa und baut z.B. die Irdiumkonstellation oder O3b.
Das Unternehmen sieht interessant aus. Lerne aber gerade Spanisch, Französisch kommt erst danach. :-(
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Thales hat auch in D Standorte (Ditzingen und Ulm) wo in beiden Fällen auch für die Raumfahrt Jobs existieren.
Ob du mit der Firmenpolitik bei Thales besser fährst als bei Airbus musst du selber herausfinden. Die grundlegenden Rahmenbedingungen sind für beide ähnlich, wobei bei Airbus noch die Deutsche Regierung mehr mit reinredet, während du bei Thales mehr Einfluss der franz Regierung hast.
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Große Firmen neben Airbus DS (wohl bald komplett Airbus Safran Launchers?) in der Raumfahrt gibt es nicht mehr viele. OHB natürlich noch. Und dann gibt es aber auch noch firmen, deren Hauptfeld nicht Raumfahrt ist, die jedoch auch Raumfahrt-relevantes produzieren. Was da in Deutschland genau möglich ist, weiß ich nicht aber ein Beispiel ist Liebherr, auch wenn man die eher mit Bagger und Kühlschränken in Verbindung bringt.
In der Luftfahrt gibt es natürlich auch noch Firmen z.b. MTU.
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Große Firmen neben Airbus DS (wohl bald komplett Airbus Safran Launchers?)
Auch wenn beim Lesen hier im Forum der Eindruck entstehen mag (und geweckt wird) daß die Raumfahrt hauptsächlich aus Launchern besteht, ist das Thema Raumfahrt doch vielschichtiger und umfangreicher.
Von daher wird es - außer Major Tom entscheidet sich irgendwann, sich komplett von der Raumfahrt zu trennen - weiterhin neben Safran eine Airbus Raumfahrtsparte geben.
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Versuch es doch in den USA. Da gibt es einige. Mein persönlicher Plan ist es nämlich in 5-6 Jahren nach meinem Studium zu Bigelow oder SpaceX zu gelangen. :)
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Versuch es doch in den USA. Da gibt es einige. Mein persönlicher Plan ist es nämlich in 5-6 Jahren nach meinem Studium zu Bigelow oder SpaceX zu gelangen. :)
Da könnt ihr gleich anfangen die USA-Staatsbürgerschaft zu erwerben, die ist nämlich Grundvoraussetzung.
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Das ist klar. Aber die würd ich mir parallel besorgen. bzw. so viel ich weiß wenn eine Firma in den USA an ausländische Ingenieure interessiert ist übernehmen die mal gerne den Aufwand für das Visum ;)
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Hab mich nochmal schnell schlau gemacht. Also zu Beginn reicht es aus ein Arbeitsvisum (meist der Klasse H oder L) zu haben. Erst wenn man eine gewisse Zeit (ich habe von 5 Jahren gelesen, bin mir da aber ned sicher) in den USA ist bzw. eine Greencard hat kann man sich einbürgern lassen.
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Hab mich nochmal schnell schlau gemacht. Also zu Beginn reicht es aus ein Arbeitsvisum (meist der Klasse H oder L) zu haben. Erst wenn man eine gewisse Zeit (ich habe von 5 Jahren gelesen, bin mir da aber ned sicher) in den USA ist bzw. eine Greencard hat kann man sich einbürgern lassen.
Damit kannst du aber vermutlich nicht in die Raumfahrt. Du musst erst woanders arbeiten. Tesla Motors z.B. stellt auch Ausländer in den USA ein - da braucht es keine ITAR Freigabe.
Ich war mal bei einem Vortrag von einem Deutschen bei Aerojet. Der ist da direkt hingewechselt aus Deutschland. Das war wohl ein enormer bürokratischer Aufwand für Aerojet. Er durfte anfangs nicht zu allen Meetings, die Kollegen mussten die Klappe halten und durften z.B. beim Essen in der Kantine nix kritisches erzählen etc... Fazit: die Firma macht das nie wieder.
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Naja ich hab noch Zeit.. wird es auf mich zukommen lassen.
Ich stell es mir aber extrem Nationalistisch vor wenn (Achtung Beispiel!) eine Bewerbung bei Bigelow eingeht und sie diese zurück weisen aufgrund der Nationalität auch wenn die Qualitäten perfekt passen würden. Das wäre genau das gleiche wenn ich einer Firma in Deutschland nur Männer, oder nur Christen, oder kein Farbigen oder sonst was einstellt.
Edit: Als Grund wird dann "Gefährdung der Nationalen Sicherheit in Bezug auf Raumfahrt" angegeben?? ;D
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Naja ich hab noch Zeit.. wird es auf mich zukommen lassen.
Ich stell es mir aber extrem Nationalistisch vor wenn (Achtung Beispiel!) eine Bewerbung bei Bigelow eingeht und sie diese zurück weisen aufgrund der Nationalität auch wenn die Qualitäten perfekt passen würden. Das wäre genau das gleiche wenn ich einer Firma in Deutschland nur Männer, oder nur Christen, oder kein Farbigen oder sonst was einstellt.
Edit: Als Grund wird dann "Gefährdung der Nationalen Sicherheit in Bezug auf Raumfahrt" angegeben?? ;D
Nein, als Grund werden die lokalen Gesetze angegeben. Du musst das auch so sehen. Einen Ausländer einstellen ist immer ein großer bürokratischer Aufwand, allein das Interview vor Ort, wer bezahlt die Flugkosten + Hotel? Das macht man nur für jemanden der sehr sehr gut ist, das ist in der Regel kein Berufsanfänger.
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Hallo,
Da könnt ihr gleich anfangen die USA-Staatsbürgerschaft zu erwerben, die ist nämlich Grundvoraussetzung.
Das hängt sicherlich vom Job ab. Ich habe bei der NASA gearbeitet und musste dafür nicht amerikanischer Staatsbürger oder Greencard-Besitzer sein. Es ist aber schon so, dass etliche Firmen und auch viele Universitäten den Geld- und Zeitaufwand scheuen, der mit der Visaprozedur verbunden ist.
Und für die Raumfahrtindustrie gilt im Allgemeinen (und auch bei den meisten Jobs von Space-X):
"To conform to U.S. Government space technology export regulations, applicant must be a U.S. citizen, lawful permanent resident of the U.S., protected individual as defined by 8 U.S.C. 1324b(a)(3), or eligible to obtain the required authorizations from the U.S. Department of State."
Ich stell es mir aber extrem Nationalistisch vor wenn (Achtung Beispiel!) eine Bewerbung bei Bigelow eingeht und sie diese zurück weisen aufgrund der Nationalität auch wenn die Qualitäten perfekt passen würden.
Genauso funktioniert es aber, zumindest bei US-Behoerdenstellen (inklusive NASA):
With Office of Personnel Management approval, agencies are permitted to hire non-citizens when there are no qualified citizens available. A non-citizen hired in the absence of qualified citizens may only be given an excepted appointment, and does not acquire competitive civil service status. (https://help.usajobs.gov/index.php/Employment_of_Non-citizens)
Gruss,
Volker
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Wenn du bei passenden Projekten mitarbeiten willst, ist teilweise sogar dein Geburtsland auschlaggebend. Das ist nicht als rassismus des Arbeitsgebers gemeint, sondern Auslegung von Sicherheitsbestimmungen der Regierung. Gehe mal davon aus, das z.B. eine Geburt in "Schurkenstaaten" selbst mit deutscher Staatsangehörigkeit grundsätzlich verhindert, dass du in den USA höhere Sicherheitsfreigaben bekommst. Wenn die jetzt jemanden zum Kaffeekochen einstellen ist das nicht so wild, wie wenn die jemanden suchen, der als Projektleiter regelmässig hohe Sicherheitsfreigaben benötigt.
Das kann dir aber auch in D blühen. Für manche Aufgaben sind die Sicherheitsbestimmungen auch bei uns "extrem". Z.B. kannst du ohne durchleuchtet zu sein nicht in einem Büro arbeiten, in dem Projekte hoher Sicherheit bearbeitet werden. Dein Schreibtisch den du nach ein paar Wochen benutzen kannst, wirst du dann solange nicht zu Gesicht bekommen, sondern kannst z.B. an "Praktikatentischen" deine Freigabe abwarten und solange Standards auswendig lernen.
Dafür musst du nicht zwingen in der Raumfahrt sein, aber dort ist die Chance höher, mit Projekten entsprechender Sicherheitsstufe konfrontiert zu werden.
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Zu SpaceX würde ich natürlich auch sehr gerne, aber dafür Amerikaner werden ist mir ein zu hoher Preis. ;)
Ich hoffe das sich in Zukunft mal mehr bewegt in der Weltraumbranche, da wird bestimmt SpaceX auch einen Anteil dran haben.
Raumfahrt ist leider noch lange nicht Mainstream und dementsprechend ist der Markt sehr klein und es gibt wenige Anbieter.
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Hallo,
die ESA sucht im Moment einen Chemical Propulsion Engineer in Darmstadt bei der ESOC. Ausserdem auch noch einen neuen Head of the Science Department für Human Spaceflight Operations. Na, das wäre doch mal was hier für die Spezies die genau wissen wie und wann und warum man den Mars besiedeln sollte...
Alle ESA Ausschreibungen findet Ihr hier (http://www.esa.int/About_Us/Careers_at_ESA/Vacancies).
Gruss,
Volker
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Hallo,
das Thema deckt genau meine Fragestellung ab. Ich möchte auch sehr gerne in der Luft- und Raumfahrtindustrie arbeiten. Ich habe Elektrotechnik studiert mit der Vertiefung Informationstechnik (Nachrichtentechnik) und der Spezialisierung Hochfrequenztechnik. Ich bin im Prinzip fertig und muss nur noch meine Diplomarbeit verteidigen, Thema war die Entwicklung eines S-Band Kommunikationssystems für CubeSats. Praktische Erfahrung liegt in Form von diversen Praktika vor.
Ich habe mich bereits ein bisschen umgesehen, es gibt Jobs die für mich in Frage kommen. Doch musste ich teilweise recht lange nach den entsprechenden Unternehmen suchen. Die meisten davon sind wohl nicht all zu bekannt. Daher würde ich gerne wissen, ob es ein Verzeichnis gibt welches auch die kleineren Firmen erfasst?
Für Hinweise auf Stellenangebote, welche sich einen Berufseinsteiger, wäre ich ebenfalls dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
Scipio
p.s.: Ich suche natürlich auch selbst weiter.
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Da die Frage immer mal wieder aufkommt sollten wir vielleicht mal eine Art Firmenverzeichnis hier im Forum anlegen. Ich spreche das mal intern an und Liste mal auf, was mir so spontan aus der eigenen Berufserfahrung einfaellt.
http://www.skyfuture.de/standorte-luftfahrt-raumfahrt/ (http://www.skyfuture.de/standorte-luftfahrt-raumfahrt/)
https://www.xing.com/companies/industries/119-luft-und-raumfahrt?page=5#history:/companies/industries/119-luft-und-raumfahrt (https://www.xing.com/companies/industries/119-luft-und-raumfahrt?page=5#history:/companies/industries/119-luft-und-raumfahrt)
Airbus DS
OHB
LSE Space
Sci-Sys
Serco Services GmbH
Telespazio Vega
Rockwell Collins
Und bei Organisationen:
ESOC
EUMETSAT
DLR
Links folgen bei Bedarf. ;)
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Vielen herzlichen Dank!
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In der Liste fehlt Thales (sowie die Tochter Thales Alenia Space).
Weitere fehlende Töchter mit anderem Namen:
OHB: Kayser-Threde
Airbus: Tesat, Jena-Optronik
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In Ottobrunn gibt es die Tochtergesellschaft von Airbus namens Astrium!
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In Ottobrunn gibt es die Tochtergesellschaft von Airbus namens Astrium!
Nope, die heisst jetzt Airbus DS. ;)
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Ich würde dazu gerne noch einmal eine Frage los werden. Wenn ich mich bei einem Unternehmen bewerbe und mich mehrere Angebote interessieren wie gehe ich da am besten vor?
http://www.skyfuture.de/standorte-luftfahrt-raumfahrt/ (http://www.skyfuture.de/standorte-luftfahrt-raumfahrt/) ist das nicht ein Dienstleister?
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http://www.skyfuture.de/standorte-luftfahrt-raumfahrt/ (http://www.skyfuture.de/standorte-luftfahrt-raumfahrt/) ist das nicht ein Dienstleister?
Skyfuture ist ein Jobportal fuer Luft- und Raumfahrt, wobei hier, wie der Name schon sagt, der Schwerpunkt eher auf Luftfahrt liegt. Bei den Standorten sind auch da dann wiederum eher oeffentliche Standortel, wie Universitaeten gelistet und weniger Firmen.
Wenn ich mich bei einem Unternehmen bewerbe und mich mehrere Angebote interessieren wie gehe ich da am besten vor?
Ich verstehe die Frage nicht genau. Man bewirbt sich in der Regel immer bei mehreren Unternehmen gleichzeitig wenn man auf Jobsuche ist. Wenn man dann Glueck hat ist mindestens eins davon dann an einem interessiert. Wenn es mehrere sind die einen haben wollen...Jackpot. Dann sucht man sich eins davon aus. Das ist allerdings eher die Seltenheit.
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Ich würde dazu gerne noch einmal eine Frage los werden. Wenn ich mich bei einem Unternehmen bewerbe und mich mehrere Angebote interessieren wie gehe ich da am besten vor?
Diese Frage ist Allgemeingültig, suche daher ruhig nach der Problematik unabhängig von diesem Portal.
Grundsätzlich kannst du denke ich gerne sagen, dass dich 2-3 Stellen interessieren und du erst mehr Details darüber hören willst, bevor du dich entscheidest.
Ich hatte einstmals ein Vorstellungsgespräch, wo mich unbedingt jemand zu sich in einen ganz anderen Bereich/Aufgaben ziehen wollte wo ich mich aber nicht heimisch gefühlt habe. Aber natürlich musst du das so anstellen, dass nicht jemand das Gefühl bekommt, du bewirbst dich für jede Stelle Hauptsache Geld und Raumfahrt......
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Hallo,
hier noch mal vier Links zum Thema:
Space Careers (http://www.space-careers.com/)
Telespazio Vega Jobangebote (http://www.telespazio-vega.com/careers/vacancies.aspx)
ESA Jobangebote (http://www.esa.int/About_Us/Careers_at_ESA/Vacancies)
EUMETSAT (http://www.eumetsat.int/website/home/AboutUs/Jobs/index.html)
Gruss,
Volker