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Das DLR ist weiter auf der Suche nach Startplätzen, ua. auch für äquatoriale Starts.

Weil Kourou zu weit weg ist, kommen Offshore-Starts oder Inseln der Briten oder Portugiesen in Frage oder auch Namibia oder Südafrika.

Die Start-Hubs sollten per Flugzeug beliefert werden können.
Man wolle 2027 mit einem Höhenforschungsraketenstart beginnen.

https://www.hartpunkt.de/zugang-zum-weltraum-dlr-plant-im-kommenden-jahr-start-einer-rakete-von-see/
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Das Problem ist der Mensch und seine Unfähigkeit sein Denken und Handeln zu ändern.
Solange Profit und Konsum an erster Stelle stehen wird das nix.

"Machete euch die Erde untertan" war da wohl der falsche Befehl.

Die Umweltbelastung durch die Raumfahrt mag gegenwärtig noch zu vernachlässigen sein, aber wenn wie geplant täglich mehrfach ein Starship starten wird, schaut das dann schon anders aus. Und selbst bei BO sprechen sie inzwischen von Starts jede Minute!
Und dann gibt es schließlich u.a. auch noch China, die sehr fleißig dabei sind ihre diesbezüglichen Fähigkeiten massiv auszubauen, und ob die sich so viele Gedanken um dieses Thema machen? Zz spricht da jedenfalls nicht viel dafür.
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Da das aber ein Raumfahrtforum ist müssen wir uns hier wohl darauf beschränken, bitte diese wiederholte bewusste Provokation einzustellen.

Genauso ist es und deswegen werden alle weiteren Beiträge, die sich generell um die Energiedebatte drehen, gelöscht - hier geht es um die Umweltbelastungen der Raumfahrt !
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Ich stimme meiner Vorschreiberin zu. Den einzigen echten Knick im Fossilverbrauch verursachte Corona. Erschlossene Felder werden nicht so schnell dicht gemacht, da die Kosten beim fördern nicht gerade hoch sind. Könnte sein dass ein paar Frackingmaßnahmen abgesagt werden, mehr sehe ich derzeit nicht.
Ich zitiere mal die KI:
• Jahresvergleich: Gegenüber dem Vorjahr (ca. 37,8 bis 38,0 Milliarden Tonnen) sind die globalen Emissionen 2025 um etwa 1,1 % weiter gestiegen.
• Haupttreiber: Ein Anstieg war bei allen fossilen Energieträgern zu verzeichnen – bei Kohle (+0,8 %), Erdöl (+1,0 %) und Erdgas (+1,3 %).
Schließlich steigt die Weltbevölkerung weiter, schon damit werden Einsparungen wieder kompensiert:
https://www.worldometers.info/world-population/

Hatte parallel geschrieben: bewusste Provokation? Wie und von wem?🤔
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Eine Abschaffung der Raumfahrt oder Ausstieg aus Fossilen eines Landes oder Kontinents macht überhaupt keinen unterschied, nur der Ideologe fühlt sich besser.

Das kann man so eigentlich nicht stehen lassen, dazu gibt es genügend gegenteilige wissenschaftliche Belege.
Da das aber ein Raumfahrtforum ist müssen wir uns hier wohl darauf beschränken, bitte diese wiederholte bewusste Provokation einzustellen.
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Fragen und Antworten: Astronomie / Re: Urknall und Gravitation
« Letzter Beitrag von einsteinturm am Gestern um 17:11:59 »
Ah, danke.
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Unbemannte Raumfahrt / Re: Landspace Zhuque-2 (ZQ-2) Trägerstarts (China)
« Letzter Beitrag von RonB am Gestern um 16:59:56 »
Der nächste Start einer Zhuque-2E wird für den 14. Oktober um 13:40 Uhr MESZ erwartet.

https://www.nextspaceflight.com/launches/details/8433/
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Der Denkfehler in der Argumentation ist, dass es für Flugzeuge und andere Anwendungen weiterhin Gas oder Öl Benötigt. Durch Wegfall von Kunden wird die Förderung nicht aufwendiger.
Der Araber der nur seine Ölquelle hat und sonst nichts wird diese auch ausschöpfen solange jemand kauft. Und das wird solange passieren bis die entstehungskosten von WindGas unter die reinen Förderkosten von Erdgas fallen und das wird noch extrem lange dauern oder niemals erfolgen.

Somit bleibt es dabei ein hier eingespartes Liter wird dort verbrannt.
Deshalb muss man zwischen Umwelt und Umweltideologie unterscheiden.

Eine Abschaffung der Raumfahrt oder Ausstieg aus Fossilen eines Landes oder Kontinents macht überhaupt keinen unterschied, nur der Ideologe fühlt sich besser.
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Unbemannte Raumfahrt / Re: Starship Flug 13 (B20/S40), Starlink-423 (30.1 L1 V3)
« Letzter Beitrag von alepu am Gestern um 14:43:24 »
Zumindest auf dieser "Doppelrampe" kann dann Mal Trump eine ganz tolle Rede halten, anlässlich der ersten
erfolgreichen Starship-Mondlandung, flankiert von EM und einigen Astronauten!
(Mag er dann immer noch Präsident sein, oder auch nicht mehr  ;) )

"Trophäe" dann eher das erste erfolgreich gefangene Schiff!
Zusammen mit B12, dem ersten gefangenen Booster!
S40 als was? Erstes erfolgreich geschwommene Schiff?  ;)
Für die Bergung wurde wohl nur so viel Mühe aufgewendet und Geld ausgegeben, um es auf Herz und Nieren überprüfen zu können!

Und am HLS-Mockup können sie immer noch arbeiten/üben/testen!
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Das ist zu kurz gedacht.
Ja, eine lokale Einsparung oder Verbot bringt wenig, solange global reine Marktwirtschaft regiert und internationale Vereinbarungen gebrochen werden.

Aber wenn ein Markt kleiner wird, z.B. der Benzinbedarf wegen Elektroautos, wird das Produkt entsprechend Angebot & Nachfrage blliger. Ja, das kann dadurch teilweise ausgeglichen werden, dass das billigere Produkt - Benzin - nun zu mehr Verbrauch oder zu neuen Kunden von mir aus in Afrika führt. Zugleich machen niedrigere Preise aber die Förderung weniger rentabel und manche Förderstätten eben unrentabel. Da muss der Hebel ansetzen. Je mehr mitmachen, desto besser und schneller.

Deswegen ist die künstliche Sprit-Verbilligung durch "Tankrabatt" ja so mehrfach kontraproduktiv, es fördert Mehrverbrauch = höhere Preise, subventioniert Fossile, macht die Öl-Förderung profitabler und bremst den so notwendigen Umbau im Verkehrssektor; wenn schon nicht aus Umwelt- und Klimagründen, dann wenigstens aus Gründen der nationalen/europäischen Unabhängigkeit und Versorgungssicherheit.

Steuergeld zum Bremsen des Strukturwandels, gegen Klima und Energiesouveränität, Gießkannenprinzip auch für Reiche, und letztlich profitiert die Ölindustrie.  :###..

Irgendwo wurde ausgerechnet, dass mit dem Geld jeder Bundesbürger auch ein Jahr Deutschlandticket hätte erhalten können, so wäre das Geld in den ÖPNV und dessen Ausbau geflossen und zudem im Land geblieben. Selbst ich hier auf dem platten Land hätte mehr davon profitiert. Argh!

Um den Schlenker zur Raumfahrt zu kriegen:

Selbst ein täglich startendes Starship wäre im Vergleich zu rund 100.000 kommerziellen Flugzeug-Flügen täglich völlig zu vernachlässigen. Bei Starship rechnet man mit rund 4000 t CO₂ pro Start. Die IATA beziffert die weltweiten CO₂-Emissionen des Luftverkehrs für 2024 auf rund 942 Millionen Tonnen. Das entspricht 2,6 Millionen Tonnen pro Tag. Bleibt also im Vergleich im Promillebereich.

Was nicht heißen soll, dass man es unkritisch betrachten sollte, und es gibt ja auch noch reichlich andere bedenkliche Faktoren, die hier schon mehrfach bekakelt wurden. Aber den Hebel sollte man eher beim Vermeiden von Verbrenner-Autos und Flügen ansetzen statt bei der Raumfahrt.

Nebenbei: Starship fliegt mit Methan, also letztlich mit Erdgas, das bei der Ölförderung in den USA ohnehin anfällt und oft sinnlos abgefackelt wird. Es gegen Benzin aufzurechnen ist also auch Unsinn. Eher steht es in Konkurrenz zu unseren US-LNG-Importen, die ja hektisch intensiviert wurden und die Gas-Kathi für all ihre schönen neuen Gaskraftwerke will...  :-w(

Starship macht also ggf. bei uns Erdgas teurer ... ?  ::)
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